Fotokurs zur Katzenfotografie – und Wettbewerb 16 Kommentare


Nanju berichtet:

Hallo ihr Lieben, heute haben wir etwas Besonderes für euch!
Wir haben eine Kooperation mit einem Fotorahmen-Hersteller und ihr bekommt dadurch zwei Überraschungen:

  1. Wir haben gemeinsam ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen ihr tolle Fotos von euren Fellnasen machen könnt
  2. Wir starten einen Foto-Wettbewerb, in dem ihr die Tipps ausprobieren und einen Gutschein für eure nächste Bestellung bei rahmenversand.com gewinnen könnt.

Was wir besonders toll finden ist, dass wir die Models sein dürfen, um die Tipps zu verdeutlichen. Das bedeutet Action und Leckerlies 😉

Jetzt kommen erst mal die Tipps. Am Ende des Artikels gibt es dann die Infos zum Wettbewerb. Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren.

 

Kleiner Fotokurs zur Katzenfotografie

Vermutlich jeder Katzenbesitzer schießt gerne Fotos von seinem Haustier. Zum einen, um eine schöne Erinnerung für sein Fotoalbum zu haben und zum anderen, um sie anderen voller Stolz zeigen zu können. Doch für Ungeübte ist es oftmals schwer wirklich tolle Bilder zu machen. Das liegt aber meist nicht an der Qualität der Kamera, denn für ausdrucksstarke Fotos braucht ihr kein teures Equipment. Für tolle Bilder müsst ihr nur wissen, wie ihr am besten an die Situation herangeht.

 

Tipp 1: Begebt euch auf Augenhöhe mit eurer Samtpfote

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Wir alle haben schon unzählige Katzenbilder aus der Vogelperspektive gesehen. Nämlich immer dann, wenn das Herrchen von oben herab seine Katze fotografiert. Diese Bilder können auch niedlich sein, aber wirklichen Ausdruck erreicht ihr erst, wenn ihr euch auf Augenhöhe mit eurer Samtpfote begebt.

Eure Katze tigert über den Boden? Dann legt euch ebenfalls auf dem Boden und fotografiert die Katze von vorn oder im Profil. Sie läuft über das Sofa oder den Esstisch (ja, Esstisch ist EIGENTLICH verboten ;-))? Dann sollte die Kameralinse mit ihrem Kopf auf gleicher Höhe sein, indem ihr in die Hocke geht.

 

Tipp 2: Nah herangehen – Es soll kein Suchbild werden

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Egal ob ihr den Zoom eurer Kamera oder eure Beine benutzt – ihr solltet wirklich nah genug an das Motiv, sprich eure Katze, herangehen.  Schließlich wollt ihr sie später auf dem Bild nicht suchen müssen. Außerdem wirken Detailausschnitte, wenn ihr beispielsweise nur das Gesicht fotografiert, oft ausdrucksstärker auf den Betrachter. Sicherlich könnt ihr mit einem Bildbearbeitungsprogramm das Gesicht auch später noch ausschneiden und in den Fokus rücken. Aber Achtung: Dafür muss die Auflösung des Bildes auch hoch genug sein.

 

Tipp 3: In Action – Die richtige Animation

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Eine schlafende Katze zu fotografieren macht nicht viel Spaß (da tut sich ja auch nicht viel). Spannender ist es aber, wenn sie frech in die Kamera linst oder neckisch an einem Spielzeug zerrt. Natürlich müsst ihr sie dazu erst animieren. Eine Möglichkeit ist es, die Katze mit einem Geräusch (z.B. Zungenschnalzen, Pfeifen) dazu zu bringen, zum Fotografen und somit in die Kamera zu schauen.

Der Blick lässt sich in der Regel auch ganz gut mit einem Spielzeug an einer Angel oder einfach nur mit der freien Hand lenken, welche man nicht zum Fotografieren braucht. Außerdem kann es hilfreich sein, wenn eine weitere Person dabei ist, damit ihr euch voll und ganz auf das Fotografieren konzentrieren könnt.

Andere Hilfsmittel wie Leckerlis, Kartons oder weiteres Spielzeug können eure Katze dazu bringen, die niedlichsten Positionen einzunehmen. Da kennt ihr euren Stubentiger sicherlich am besten und wisst wie ihr ihn lenken könnt.

 

Tipp 4: Der richtige Modus: Serienbildaufnahmen

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Eure Kamera bietet sicherlich verschiedene Aufnahme-Modi und -funktionen. Am wichtigsten ist für euch dabei die Serienbildfunktion. Denn damit könnt ihr wirklich schöne Treffer landen, auch wenn eure Katze nicht still sitzen bleibt.

Mithilfe dieser Funktion schießt ihr gleich mehrere Bilder in der Sekunde. Anstelle von einem Bild habt ihr also 3, 6 oder gar 10 zur Auswahl, von denen sicherlich mindestens eines sehr gut geworden ist. Ähnlich wie ein Sportfotograf könnt ihr so den Bewegungen eurer Katze folgen und das eine oder andere gute Bild in Action ergattern.

 

Tipp 5: Technik – Weitere Kameraeinstellungen

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Wenn ihr bei Tageslicht fotografiert, liefert der Automatikmodus eurer Kamera sicherlich hervorragende Arbeit. Selbst etwas an den Einstellungen ändern müsst ihr nur, wenn ihr bei schwierigen Lichtverhältnissen Fotos machen wollt, wie zum Beispiel in einem dunklen Wohnzimmer.

Natürlich ist es naheliegend bei dunklen Lichtverhältnissen mit Blitz arbeiten zu wollen. Aber tut das den empfindlichen Katzenaugen bitte nicht an. Zudem ist es sogar manchmal für den Profi schwierig die richtige Einstellung zu finden, damit der Blitz nicht überstrahlt oder für rote Augen sorgt. Besser ist es, wenn ihr einfach zwei oder drei helle Lampen um eure Katze herum platziert.

Viele Kameras bieten auch die Möglichkeit mithilfe der sogenannten Belichtungskorrektur oder einem höheren ISO-Wert, einer längeren Belichtungszeit oder einer höheren Blendenzahl für mehr Lichteinfall auf den Kamerasensor zu sorgen. Dafür solltet ihr die Anleitung eurer Kamera genau studieren und ein wenig herumprobieren.

 

Tipp 6: Das Allerwichtigste – GEDULD!

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Eure Katze ist kein gelerntes Model. Und ihr seid in den meisten Fällen vermutlich auch keine gelernten Profi-Fotografen. Deswegen solltet ihr euch und eurer Katze genug Zeit und mehrere Versuche geben. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden 80 bis 90 Prozent eurer Bilder nicht die besten sein. Aber solange sich darunter 2 bis 3 hervorragende Schnappschüsse finden lassen, hat sich die Arbeit gelohnt. Und wenn nicht, dann müsst ihr es eben noch einmal versuchen. 😉

 

Bei diesem Fotokurs handelt es sich um einen Gastbeitrag von rahmenversand.com.
Die Fotos wurden bereitgestellt von cocoundnanju.de

 

Foto-Wettbewerb und Gewinn

Juckt es euch jetzt auch in den Fingern mithilfe dieser Tipps tolle Fotos von eurer Katze zu schießen? Dann legt los und schickt uns eure schönsten Bilder an info@cocoundnanju.de. Je nachdem, wie viele Fotos eingehen, werden Coco, Nanju und Frauchen eine Vorauswahl treffen und die 3 – 5 schönsten Fotos nominieren. Diese werden auf unserem Blog cocoundnanju.de und unserer Facebookseite veröffentlicht. Ihr habt das letzte Wort und dürft entscheiden, welches das Gewinnerfoto ist.

Zeit dafür habt ihr bis zum 5. Juli 2015, 23:59 Uhr.

Gewinnen könnt ihr eine Gutschrift im Wert von 50,- € für den Online-Shop von rahmenversand.com. Mit dem Gutschein habt ihr die freie Wahl und könnt euch nach Lust und Laune Rahmen aus dem gesamten Sortiment aussuchen, um zum Beispiel euer Gewinnerfoto darin einzurahmen. Die 50,- € werden euch bei der Bestellung gutgeschrieben.

 

 ➡ Ganz wichtig: Schreibt in eurer Email, dass ihr den >Teilnahmebedingungen zum Gewinnspiel zustimmt und wir das Foto auf cocoundnanju.de und Facebook verwenden dürfen.

 

Ach ja … bei dem Fotowettbewerb werden wirklich nur Katzenbilder berücksichtigt. Es ist schon eine besondere Herausforderung, Katzen gut zu fotografieren. Frauchen kann da ein Lied davon singen 😉

Viel Spaß und Erfolg wünschen Coco und Nanju

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